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	<title>Andreas Venzke</title>
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	<description>Willkommen auf meiner Website!
Hier bitte nichts Spektakul&#228;res erwarten! Ich bin Schriftsteller ...
Aber ich kann hier ein bisschen mehr bieten als nur die Buchstaben auf dem Papier. Gem&#228;lde von J&#246;rg Herz Um mich geht es, um
ANDREAS VENZKE.
Entsprechend der Wikipedia sind die wichtigsten Daten zu mir:
Andreas Venzke, geboren 1961 in Berlin, legte 1979 sein Abitur ab und schrieb sich anschlie&#223;end an der FU Berlin ein. Er studierte Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte. Nach dem Studium arbeitete er zun&#228;chst f&#252;r das Geschichtsmagazin Damals, f&#252;r dpa und f&#252;r die Spielzeit des SDR, au&#223;erdem f&#252;r verschiedene Tageszeitungen. Nebenher &#252;bersetzte er B&#252;cher wie das Bordbuch des Kolumbus. Seit 1988 lebt Andreas Venzke, der inzwischen verheiratet und Vater von drei Kindern ist, als Schriftsteller in Freiburg im Breisgau.
Und was den Schriftsteller angeht: Es liegt etwas Neues vor, seltsam passend zur Zeit, wie jemand Bestimmter sagen w&#252;rde: Etwas ganz Gro&#223;es!</description>
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		<title>Andreas Venzke</title>
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		<title>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</title>
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		<dc:date>2014-02-10T14:51:50Z</dc:date>
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		<dc:creator>Andreas Venzke</dc:creator>



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&lt;p&gt;Wie Tr&#228;ume wahr werden &lt;br class='autobr' /&gt;
Autor Andreas Venzke liest bei &#034;Sonntagsgeschichten f&#252;r Kinder&#034; &lt;br class='autobr' /&gt;
Wer hat Angst vor dem Internet? Andreas Venzke jedenfalls nicht: Er ist einer der wenigen Kinderbuchautoren, die eine Internetadresse und eine eigene Homepage haben. Echt fortschrittlich! Da kann man dann nachlesen, dass er 38 Jahre alt ist, f&#252;r Zeitungen, Zeitschriften und f&#252;rs Radio schreibt und wie viele B&#252;cher er ver&#246;ffentlicht hat. Acht sind es inzwischen, vier f&#252;r Kinder und vier f&#252;r Erwachsene. (&#8230;)&lt;/p&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Wie Tr&#228;ume wahr werden
&lt;p&gt;Autor Andreas Venzke liest bei &#034;Sonntagsgeschichten f&#252;r Kinder&#034;&lt;/p&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer hat Angst vor dem Internet? Andreas Venzke jedenfalls nicht: Er ist einer der wenigen Kinderbuchautoren, die eine Internetadresse und eine eigene Homepage haben. Echt fortschrittlich! Da kann man dann nachlesen, dass er 38 Jahre alt ist, f&#252;r Zeitungen, Zeitschriften und f&#252;rs Radio schreibt und wie viele B&#252;cher er ver&#246;ffentlicht hat. Acht sind es inzwischen, vier f&#252;r Kinder und vier f&#252;r Erwachsene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Schreiben kam Andreas Venzke sozusagen &#252;ber Nacht. Das kam so: Sein Studium der Germanistik und Publizistik musste er sich selbst verdienen. Und da die Universit&#228;ten nur tags&#252;ber ge&#246;ffnet sind, suchte er sich einen Job f&#252;r die Nacht. Er fand eine Stelle als Nachtportier in einem Hotel, und wenn alle G&#228;ste in ihren Zimmern verschwunden waren, hatte er Zeit und Ruhe genug, um zu lernen. Eines Tages kam ihm die Idee, diese Zeit anders zu nutzen, zum Beispiel zum Schreiben oder &#220;bersetzen. Er bot einem Verlag die &#220;bersetzung eines indischen Romans an nicht aus dem Indischen, denn das kann er nicht, sondern aus dem Englischen. Der Verlag akzeptierte sein Angebot und gab ihm, weil er seine Sache gut gemacht hatte, weitere Auftr&#228;ge. So wurde Andreas Venzke &#252;ber Nacht &#220;bersetzer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom &#220;bersetzer zum Schriftsteller war es dann nur noch ein kleiner Schritt. Andreas Venzke hatte n&#228;mlich das Bordbuch des Christoph Kolumbus aus dem Englischen &#252;bersetzt. Daf&#252;r hatte er viel &#252;ber Kolumbus gelesen und wusste nun genau Bescheid &#252;ber den gro&#223;en Seefahrer und Entdecker. Was lag da n&#228;her, als seine Lebensgeschichte zu schreiben? Und weil es ihm so viel Spa&#223; machte und er au&#223;erdem gro&#223;en Erfolg hatte, schrieb Andreas Venzke danach die Lebensgeschichte des Johannes Gutenberg, der den Buchdruck erfunden hatte, und des Seehelden und Weltumseglers Francis Drake.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das waren schon tolle Typen, mit denen Andreas Venzke sich jahrelang besch&#228;ftigt hatte. Abenteurer, Helden, M&#228;nner mit Mut. Und so bekam auch sein erstes Jugendbuch&#034;Veit und ein anderer Tag&#034; eine Hauptfigur, die sich als ausgesprochen mutig und entschlossen erweist. Allerdings wird Veit nach seiner tapferen Tat nicht als Held gefeiert, sondern im Gegenteil, er wird bestraft. Veit, der sch&#252;chterne Junge mit dem Klumpfu&#223;, wird von seiner heimlichen Liebe Martina im Supermarkt in einen Diebstahl verwickelt. Statt Martina zu verraten, nimmt er die Schuld auf sich. Doch Martina l&#228;&#223;t ihn im Stich, Veit bekommt f&#252;rchterlichen &#196;rger mit seinem alkohols&#252;chtigen und brutalen Vater. Er muss seinen Mut und seine Liebe mit Verlassenheit und Angst bezahlen, erst ganz zum Schluss kommt unverhoffte Hilfe. Eine Geschichte voller Spannung, beklemmenden, aber auch komischen Situationen. Sie zeigt, wie Veit seine eigenen Schw&#228;chen erkennt, aber auch seine St&#228;rken entdeckt. &#034;Man muss St&#228;rke zeigen, auch wenn man sie nicht hat - aber man muss sie zeigen&#034;, sagt Veits Freund Tang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jugend - meint Andreas Venzke - sei die spannendste Zeit im Leben. Jeden Tag erlebt man etwas Neues, man ist noch offen f&#252;r alle m&#246;glichen Eindr&#252;cke und macht &#252;berraschende Erfahrungen, peinliche und sch&#246;ne. In dieser schwierigen Zeit, in der man mal&#034;high&#034; ist und mal &#034;down&#034;, mal ganz gelassen und dann wieder auf 180, da kann man schon B&#252;cher brauchen, die einem zeigen, dass man mit seinen Problemen nicht allein ist auf der Welt. Einer, der es auch nicht leicht hat, der sogar k&#228;mpfen muss ums t&#228;gliche Essen, ist Carlos, der kleine Held aus &#034;Carlos kann doch Tore schie&#223;en&#034;. Carlos lebt in Onigo, einem Armenviertel vor den Toren Sao Paulos in Brasilien. Keiner spielt so gerne und so gut Fu&#223;ball wie er. Und Carlos tr&#228;umt davon, einmal ein gro&#223;er Fu&#223;ballstar zu werden, wie sein Vorbild, der weltber&#252;hmte Pel&#233; es war. Denn als ber&#252;hmter Fu&#223;baller k&#246;nnte er seine Familie besser ern&#228;hren als mit dem Putzen von Autoscheiben, wie er es im Moment tut. Doch dann ger&#228;t Carlos in eine Krise, seine ber&#252;hmten Dribblings funktionieren nicht mehr und das gegnerische Tor kommt ihm zu klein vor. Er ist verzweifelt, denn seine Fu&#223;ballzukunft steht auf dem Spiel. Wie diese Geschichte voller Hoffnungen und Entt&#228;uschungen weitergeht, soll hier nicht erz&#228;hlt werden. Aber dass. sie gut ausgeht, weil Carlos den Glauben an sein Ziel nicht verliert, das darf man schon verraten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andreas Venzke ist freier Schriftsteller, das hei&#223;t, er lebt vom Verkauf seiner B&#252;cher und von Lesungen in Schulen und Buchhandlungen. Das ist nicht immer einfach, da muss man bescheiden sein und auf manches verzichten, was f&#252;r andere selbstverst&#228;ndlich ist. Aber er tut das gerne, weil er dadurch unabh&#228;ngig ist, niemandem Rechenschaft schuldet und schreiben kann, was, wie, wann und wo er will. Wenn er auf sein Honorar f&#252;r die Lesung der &#034;Sonntagsgeschichten&#034; verzichtet, dann darum, weil er es wichtig findet, die gute Sache zu unterst&#252;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&#252;r Erstleser hat Andreas Venzke seine Geschichte &#034;Tarzan auf dem Mammut&#034; geschrieben. Der zehnj&#228;hrige Tarzan tr&#228;umt von einem Elefanten. Mit dem w&#252;rde er so gerne seine heimliche Liebe Lisa von zu Hause abholen. Aber Elefanten gibt es leider nur in Zoos. Und die leihen Tarzan bestimmt keinen! Bis, ja bis... Was dann eines Tages &#220;berraschendes, Aufregendes und Spannendes passiert, das muss man schon selber lesen! Das Leben ist nicht leicht, auch nicht f&#252;r Kinder, meint Andreas Venzke. Es gibt Pleiten, Pech und Pannen. Aber wenn man das, was einem wichtig ist, selbst in die Hand nimmt und seine Ideen nicht verr&#228;t, dann kann man sein Ziel trotzdem erreichen. Seine B&#252;cher erz&#228;hlen von solchen Menschen, von Erwachsenen und Kindern, die den Mut haben, Herausforderungen anzunehmen und Widerst&#228;nde zu &#252;berwinden. Und sie machen ihren Lesern Mut, es auch selbst zu versuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sylvia Schwab&lt;br class='autobr' /&gt;
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br class='autobr' /&gt;
7. November 1999&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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